Girokonto

Was ist ein Girokonto?

Ein Girokonto ist ein sog. „Umlaufkonto“. Alltägliche Zahlungen und Behebungen werden von hier aus getätigt. Geldeingänge, wie bspw. der Lohn, kommen hier an und Rechnungen werden an diesem Ort abgebucht. Neben Bargeldabholung am Schalter oder Überweisung, sind Bankomat- und Kreditkarte die dritte Möglichkeit auf dieses Konto zuzugreifen. Zinsen auf diesen sich in ständiger Bewegung findenden Geldspeicher sind leider kaum noch zu finden. Dafür lassen sich Banken das Girokonto vom Kunden über Kontoführungsspesen bezahlen.

Vorteile?

Ein Leben ohne Girokonto ist heutzutage kaum vorstellbar. Alltäglich ist es in Benutzung, sei es durch Mietzahlung, Lohn vom Arbeitgeber oder Begleichung der Strom- und Wasserrechnung. Die Flexibiltät ist das wichtigste Pro-Argument und ohne Echtzeitzugriff wäre es wohl sinnlos. Durch Bankomat- und Kreditkarte werden auch Fernzugriffe aufs Konto ermöglicht, ob für normales Shopping oder Onlineeinkäufe.
Auch Girokontos sind mittels Europäischer Einlagensicherung bis zu 100.000€ versichert. Gegen Aufpreis lässt sich diese Versicherung meist auch erhöhen.

Wo kann man ein Girokonto beantragen?

Ganz einfach: überall. Das Girokonto ist der Hauptverwendungszweck des Bankenwesens für viele. Das wissen natürlich auch die Betreiber und lassen sich diesen Dienst über Abhebungs-, Überweisungs- und Kontoführungsspesen (neben einigen anderen) gut bezahlen. Ausnahmen bilden hier Schüler- und Studentenkontos, welche meist kostenlos angeboten werden.

Jedem sollte klar sein, dass ein Girokonto nicht zur Vermögensbildung gedacht ist, sondern für tägliche Zahlungseingänge und -ausgänge.
Einen sehr interessanten Vergleich liefert die Verbraucherzentrale Südtirol in ihrem Verbraucher-Telegramm

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